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Ausstellung der Illustrationen von Vaïnui de Castelbajac am Institut für Romanistik (Universität Wien)

9. Workshop: Talente Oberösterreich (Linz)

Am 30. September kamen Schülerinnen aus unterschiedlichen Schulen in Oberösterreich zu einem Workshop mit Véropée bei Talente Oberösterreich in Linz zusammen.

8. Workshop: Europagymnasium Baumgartenberg (Oberösterreich)

Am 29. September haben wir für Schüler*innen des Europagymnasiums Baumgartenberg einen Workshop mit Véropée in den Räumlichkeiten von Talente Oberösterreich in Linz organisiert.

6. + 7. Workshop: BG Gallusstraße (Bregenz)

Am 18. und 19. September waren wir mit Lucas Vallerie am BG Gallusstraße in Bregenz.

Blog von Lucas Vallerie mit Informationen zur Entstehung des Comics „Cyparis“: https://cyparisbd.blogspot.com/.

5. Workshop: Piaristengymnasium (Wien)

Am 11. September fand erneut ein Workshop mit dem Comic-Künstler Lucas Vallerie statt. Dazu kamen zwei Klassen aus dem Piaristengymnasium ins Institut für Romanistik der Universität Wien.

Zeichnung von Schüler*innen: lÉopard [e], liÈvre [ɛ], écrEvisse [ə]

3. + 4. Workshop: Europagymnasium Auhof Linz

Am 26. und 27. Juni waren wir mit unserem Workshop im Europagymnasium Auhof (Linz) zu Gast. Der Workshop am ersten Tag fand mit Schüler*innen aus dem 4. und 5. Lernjahr Französisch statt, der Workshop am zweiten Tag mit Schüler*innen aus dem 1. und 2. Lernjahr. Als Experte für Comics und Zeichnen war der französische Comic-Künstler Lucas Vallerie mit dabei.

Katzen, Katzen, Katzen… Lucas Vallerie zeigt verschiedene Zeichenstile an der Tafel.

Anhand von Beispielen aus seinem Werk „Cyparis“ gab er den Schüler*innen spannende Einblicke in die Entstehung eines Comics. 

Skizzenheft / Storyboard zu „Cyparis“ (Lucas Vallerie).

Die Schüler*innen konnten zudem live dabei zusehen, wie Vallerie eine Ausgabe seines Comics kunstvoll signierte. Diese wurde anschließend der Direktorin als Geschenk für die Schulbibliothek übergeben.

Signierstunde im Klassenzimmer: Lucas Vallerie signiert seinen Comic „Cyparis“.

2. Workshop: GWIKU 18 Haizingergasse (Wien)

Am 17. Juni waren wir mit unserem Workshop im Gymnasium Haizingergasse (Wien). Auch hier ist die französische Comic-Künstlerin Lucie Quéméner mit dabei.

Lucie Quéméner erklärt die Entstehung eines Comics, von der Kreation über Verlagshäuser bis zum Verkauf.

1. Workshop: Gymnasium Maria Regina (Wien)

Am 16. Juni fand unser erster Workshop statt, mit Schüler*innen des Gymnasiums Maria Regina (Wien). Aus Frankreich angereist ist dazu Comic-Künstlerin Lucie Quéméner mit ihrem Werk „Baume du Tigre“.

Lucie Quéméner beim Workshop im Gymnasium Maria Regina.

Workshops mit Schüler*innen

Im Rahmen des Projekts organisieren wir im Juni und September 2025 neun Workshops mit französichsprachigen Comic-Künstler*innen mit insgesamt über 150 Schüler*innen in ganz Österreich. Hierbei erhalten die Schüler*innen Einblicke in die Welt der Comics und können eingeladenen Comic-Künstler*innen Fragen zu ihrem Beruf stellen. Zudem erarbeiten wir mit den Schüler*innen, welche Herausforderungen die französische Aussprache mit sich bringt und wie man diese meistern kann. Sie erfahren dabei, dass Französisch nicht nur eine Sprache ist, die man lernen kann, sondern die man auch wissenschaftlich erforschen kann. Dabei bekommen sie Einblicke in die Ergebnisse des Pro2F-Projekts. Im Anschluss werden die Schüler*innen selbst kreativ und gestalteten Illustrationen und Comics zur französischen Aussprache. Dabei werden sie von Wissenschaftlerinnen und Comic-Künstler*innen gecoacht. Ihre Zeichnungen können sie im Oktober 2025 bei unserem Wettbewerb einreichen.

Start des Instagram-Kanals

@projektfranzoesischeaussprache

QR-Code zu unserem Instagram-Kanal.

„T’as vu ?“

Das Projektteam überlegt sich gemeinsam mit der Graphik-Designerin Barbara Veit, wie ein Magazin aussehen könnte, das französische Aussprache humorvoll sichtbar macht. Mit dem Titel „T’as vu ?“ in einer Sprechblase unterstreichen wir die Bedeutung der gesprochenen Sprache sowie der visuellen Perzeption für das Verstehen und Behalten. Das Magazin stellt die zehn wichtigsten Phänomene für Lerner*innen mit L1 Deutsch vor, die Französisch im Schulkontext mit Schulbüchern v.a. über die Schrift lernen: Graphem-Phonem-Korrespondenzen und lexikalische Ausnahmen, Schwa, Liaison, finale Konsonanten, Stimmbeteiligung, Zahlwörter, Verb-Endungen, h muet und h aspiré sowie Internationalismen. Das Magazin gibt didaktische Tipps und Tricks auf der Basis neuester sprachwissenschaftlicher Grundlagenforschung aus dem FWF-Projekt Pro2F. Das Magazin steht ab September 2025 auf der Projekthomepage zum PDF-Download bereit und wird gedruckt an alle Schulen in Österreich versandt, die Französisch als Fremdsprache anbieten.

Titelseite des Magazins „T’as vu ?“

Humorvolle Visualisierungen

Unter Leitung von Univ.-Prof. Elissa Pustka überlegt sich das das wissenschaftliche Projektteam (Kerstin Reiner, Elisabeth Heiszenberger, Linda Bäumler), was die wichtigsten Botschaften des FWF-Projekts Pro2F (2017-2022) zur französischen Aussprache sind. Unsere Ideen für humorvolle Visualisierungen setzt die französische Illustratorin Vaïnui de Castelbajac um. Erst erhalten wir eine erste Skizze, nach Feedback bekommt die Zeichnung Konturen und Farbe.

Skizze für die Illustration des Projekttitels „Französische Aussprache sichtbar machen“.

Projektstart

Anfang 2025: Es geht los! Das FWF-Wissenschaftskommunikationsprojekt „Französische Aussprache sichtbar machen“ startet. Es basiert auf dem FWF-Projekt „Pronunciation in Progress: French Schwa and Liaison“ Pro2F (2017–2022) zur Aussprache österreichischer Schüler*innen vom 1. bis zum 6. Lernjahr (12 bis 18 Jahre).